Die Hypnose ist bereits seit fast 4000 Jahren bekannt und wurde schon vor ca. 2000 Jahren v. Chr. als Heilmethode urkundlich erwähnt. Das griechische Wort „hypnos“ bedeutet Schlaf. Dennoch schläft man bei der Hypnose nicht wirklich, sondern befindet sich in einem ähnlichen Zustand wie zwischen Schlaf- und Wachbewusstsein. Jeder Mensch ist täglich sogar öfters in „Hypnose“, z. B. direkt nach dem Aufwachen oder direkt vor dem Einschlafen.
Unter Hypnose versteht man einen sehr angenehmen, tiefen Entspannungszustand, in dem sich die geistige Aufmerksamkeit nach innen richtet. Äußere Reize verlieren an Bedeutung und das Bewusstsein tritt in den Hintergrund, dafür ist das Unterbewusstsein aktiviert.
Im Unterbewusstsein ist alles gespeichert was jemals in diesem Leben erlebt wurde, aber auch was während und vor der Geburt oder in früheren Leben geschehen ist. Durch die Hypnose ist es möglich, direkt mit dem Unterbewusstsein in Kontakt zu treten und alte Muster oder Traumata aufzulösen und so zu einem zufriedenen und glücklichen Menschen zu werden.
„Hypnose hilft auch dann, wenn alles andere versagt!“ (James Braid, engl. Arzt und Hypnotiseur, 1795 – 1860)
Die Angst vieler Menschen, in der Hypnose gegen ihren eigenen Willen beeinflusst zu werden ist völlig unbegründet. Die Kontrolle und das Bewusstsein bleiben erhalten.
Die Behandlung mit Farblicht nach Dinshah Ghadiali (1873 – 1966, Arzt und Forscher)
Wie das Tageslicht die Bildung von Vitamin D verursacht, werden durch die Bestrahlung mit Farblicht über die
Haut bestimmte Prozesse in Gang gesetzt. Je nach Wahl der Farbe ergeben sich dabei unterschiedliche Auswirkungen,
je nach Frequenz der Farbe.
Bei der Dinshah-Chromotherapie (12-Farben-Lichttherapie) nach Dinshah Ghadiali werden Farbfolien mit ganz bestimmten Wellenlängen vor einer Lichtquelle montiert. Die Methode wurde vor rund 70 Jahren entwickelt.
Die Kopplung von Dinshah-Chromotherapie und Hypnotherapie führt zur Hypno-Farblicht-Therapie (HFT), da eine Wechselwirkung zwischen diesen beiden Therapieformen gegeben ist. Die Suggestionen verstärken einerseits die Wirkung der Farben, die Farben andererseits die Wirkungen der Hypnotherapie. So kann durch die optimale Nutzung der Potentiale beider Methoden die Wirkung erheblich verstärkt werden.
Selbstverständlich kann man die Farblichttherapie auch ohne Hypnotherapie anwenden.
Die Bestrahlungszeit sollte mind. 30 Minuten betragen.
Die Psychosynthese wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von dem italienischen Psychiater und Neurologen Dr. Roberto Assagioli entwickelt.
Im Gegensatz zu Sigmund Freud, der davon ausging, dass sich nur die Unterdrückung von Inhalten des „tiefen Unbewussten“ schädlich auf den Menschen auswirkt, war Assagioli der Meinung, dass sich die Nichtbeachtung von Impulsen aus dem „höheren Unbewussten“ ebenso negativ auf den Menschen auswirkt.
Die Psychosynthese ist ein umfassender Ansatz und fördert sowohl die personale als auch die transpersonale Entwicklung des einzelnen Menschen. Sie ist eine kreative und liebevolle Auseinandersetzung mit sich selbst und wendet sich an Menschen, die ihr gesamtes Potential zur Entfaltung bringen wollen, dies aber aus den verschiedensten Gründen heraus nicht trauen, ihre eigenen Grenzen zu überschreiten und in ihrer Entwicklung weiter zu gehen.
In der Psychosynthese werden verschiedene Methoden, wie z. B. Teilpersönlichkeitsarbeit, Schulung des freien Willens, Imaginationen, Phantasiereisen, Meditationen, Assoziation, Dissoziation, Körperarbeit eingesetzt.
Unter Coaching versteht man die individuelle Beratung und Betreuung von Einzelpersonen und/oder Gruppen.
Coach und Coachee (die zu begleitende Person) sind dabei gleichberechtigt, d. h. der Coach nimmt dem Coachee keinerlei Verantwortung ab. Das Ziel formuliert der Coachee und der Coach begleitet ihn auf seinem Weg, neue Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln, als neutraler Beobachter.
Durch das Coaching kann der Coachee seine ganzen Potentiale erkennen, entwickeln und entfalten. Somit werden die Leistungsfähigkeit und die Zufriedenheit mit sich selbst enorm erhöht. Daraus ergeben sich Handlungsmöglichkeiten, die vorher nicht gesehen wurden.